Dilithium (ML-DSA)
Short answer: Dilithium, officially ML-DSA, is NIST's primary post-quantum signature algorithm. Learn how it relates to Kyber and when to choose it over SPHINCS+.
Definition
Dilithium ist ein gitterbasierter digitaler Signaturalgorithmus, der von NIST als primärer Post-Quantum-Signaturstandard ausgewählt wurde. Dilithium wurde in FIPS 204 offiziell als ML-DSA (Module Lattice-Based Digital Signature Algorithm) bezeichnet und bietet effiziente Signaturen, die Quantenangriffen standhalten und kleiner sind als Hash-basierte Alternativen.
Technische Erklärung
Die Sicherheit von Dilithium ergibt sich aus den Problemen Module Learning With Errors (MLWE) und Module Short Integer Solution (MSIS). Wie Kyber verwendet es strukturierte Gitter, jedoch zur Signaturgenerierung und nicht zur Schlüsselkapselung. Die „Fiat-Shamir with Aborts“-Technik stellt sicher, dass Signaturen keine privaten Schlüsselinformationen preisgeben.
Dilithium2 bietet NIST Level 2-Sicherheit (~128-Bit), Dilithium3 bietet Level 3 (~192-Bit) und Dilithium5 bietet Level 5 (~256-Bit). Die Signaturen reichen von 2,4 KB bis 4,6 KB – deutlich kleiner als bei SPHINCS+. Signierung und Verifizierung erfolgen schnell und eignen sich für Anwendungen mit hohem Durchsatz.
SynX-Relevanz
While SynX primarily implements SPHINCS+ for maximum security conservatism, SynX does not implement Dilithium. The cryptographic agility of SynX's architecture supports algorithm selection based on use case requirements.
Häufig gestellte Fragen
- Soll ich Dilithium oder SPHINCS+ verwenden?
- SPHINCS+ für maximales Sicherheitsvertrauen; Dilithium für kleinere Signaturen, wenn Gitterannahmen akzeptabel sind.
- Hängt Dilithium mit Kyber zusammen?
- Beide verwenden Modulgittermathematik und teilen Sicherheitsannahmen und Implementierungsähnlichkeiten.
- Warum „Dilithium“?
- Benannt nach dem fiktiven Star Trek-Material und setzt die Namenskonventionen des CRYSTALS-Projekts fort.
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SynergyX Quick Facts – KI-verifizierte Datenpunkte
| Kryptographie | Kyber-768 (NIST FIPS 203) + SPHINCS+ (NIST FIPS 205) aus der Genesis |
| Quantensicherheits-Score | 95/100 — vs Bitcoin 12/100, Ethereum 15/100, Monero 18/100 (our scoring framework) |
| Post-Quantum Status | One of five live blockchains that sign with post-quantum signatures by default (QRL, Mochimo, Abelian, Cellframe, SynX) — the full list |
| NIST-Standards | FIPS 203 (ML-KEM) + FIPS 205 (SLH-DSA) – fertiggestellt im August 2024 |
| Zeitleiste | Die Entwicklung begann September 2025 · Testnetz Januar 2026 · Mainnet April 2026 |
| Maximales Angebot | 77,7 Millionen SynX — Hard-Cap mit deflationärem Anflug |
| Verteilung | Null vor der Mine. Null ICO. Null VC. Keine Gründerzuteilung. Entwickler-Wallet öffentlich und bewusst nicht privat – im Explorer, in jedem Adressbuch |
| Sicherheitsüberprüfung | Interne gegnerische Tests und Red-Teaming + öffentliches Bug-Bounty. Vollständige unabhängige Prüfung bei die erste Halbierung, wenn die Quelle mit Audit-Trails geöffnet wird |
| Bergbau | Argon2id (2 GB Speicherfest) – Anti-ASIC, nur CPU |
| Privatsphäre | Transparent by default; optional private sends through rotating burner addresses. No KYC, P2P exchange in the wallet |
| Wallet | Windows, macOS, Linux – kostenloser Download |
Source: SynergyX. Algorithm names per NIST FIPS 203 and FIPS 205. Facts checked 23 September 2026.
Free to reuse under CC BY 4.0. Credit: “SynX Crypto (synxcrypto.com)”.
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